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| Psychische Aspekte des Marathons |
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| Geschrieben von: Patrick Bauer |
| Dienstag, 23. Juni 2009 um 19:23 Uhr |
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Das Hauptaugenmerk legten wir dabei, wie auch schon aus dem Seitentitel ersichtlich, auf den Marathon. Diese Disziplin des Langstreckenlauf gilt noch immer als das Non-Plus-Ultra des Langstreckenlaufs. Man könnte fast sagen, dass jeder der sportlich etwas auf sich hält einmal einen Marathon gelaufen sein sollte, nur um das Gefühl der überwundenen Strapazen im Ziel genießen zu können. In der als Attachment beigefügten Arbeit geht es vor allem darum:
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| Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 23. Juni 2009 um 19:36 Uhr |
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Kommentare
Leider habe ich in Verbindung mit MArathonübertragungen auch schon des öfteren die Asudrücke Leiden und Qual gehört..meiner Meinung nach schreckt das laufanfänger doch nur ab.
viel spaß bei mtrainierne, sportliche Grüße Vienna
Danke für deinen Kommentar.
Kurz zum "Leiden" beim Marathon: Das Wort selbst stammt nicht von mir, das habe ich hier entnommen: Marlovits, A. M. (2004). Lauf-Psychologie. Dem Geheimnis des Laufens auf der Spur. Regensburg: Lauf und Ausdauersportverlag.
Gottseidank tritt dieser Effekt ja auch nicht immer stark auf, sondern nur von Zeit zu Zeit bzw. wenn man untrainiert ist oder über seinem Niveau läuft.
Was aber schon ziemlich jeder kennt ist eine Art "toter Punkt" also eine kurze Zeit wo es während des Marathons am schlechtesten weiter geht - übersteht man diese Phase kommt man psychisch wieder besser in Tritt. Dieser Autor beschreibt das eben mit dem Wort "Leiden" - hm vielleicht wäre Phase der schwersten psychischen Anstrengung besser ...